Mit dem Update auf die neue Firmware 4.1 erweiterte Apple die Fotofunktionalität des iPhones um einen HDR-Modus. In diesem schießt das iPhone innerhalb kürzester Zeit ein normales Foto mit angepasster Belichtung, sowie ein leicht überbelichtetes und ein leicht unterbelichtetes Bild. Diese drei Fotos werden dann miteinander verrechnet. Für die hellen Bereiche des Bildes (z.B. dem Himmel) sucht die Software in der unterbelichteten Version des Fotos nach Details und verstärkt diese. Das gleiche wird für die dunkleren Bereiche des Bildes (Schatten etc.) gemacht, dabei wird in der überbelichteten Version nach Details gesucht.
Beispiel-Bilder
Zum Anzeigen der HDR-Version mit der Maus über das Bild fahren.








Die Software auf dem iPhone ist standardmäßig recht moderat für das Herauszeichnen der Details und Konturen eingestellt. Deshalb sehen die HDR-Bilder des iPhones recht “real” aus und nicht so kunstvoll/surrealistisch wie man es von anderen HDR-Bildern kennt.
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