Sie sind keine neue Erfindung und jeder kennt sie, aber dennoch bauen manche Webmaster sie nicht ein: Favicons.
Dies ist verwunderlich, denn es gibt eigentlich kein Argument gegen sie.
Favicons – das sind diese kleinen Bildchen neben der URL in der Adresszeile, welche dazu dienen einer Webseite neben dem Design (bzw. Theme) einen weiteren Wiedererkennungswert zu geben. Desweiteren werden die Favicons auch neben dem Titel einer Seite angezeigt, welche in den Browser-Lesezeichen (Bookmarks) abgelegt werden.
Wie erstellt man ein Favicon?
Dies ist auf zwei verschiedenen Wegen möglich.
Weg 1 – Grafikprogramme
Man kann zu Grafikprogrammen wie Adobe Photoshop, GIMP oder auch zu Microsofts Paint greifen und mit diesen Programmen die Grafiken (Favicons) im Format PNG oder GIF erstellen.
Hierbei empfehle ich in jedem Fall das .png-Format, da bei diesem neben Transparenzen auch wesentlich mehr Farben zur Verfügung stehen als bei dem .gif-Format.
Hinweis: Die erstellten Grafiken sollten das Format 16×16 oder 32×32 Pixel haben.
Wer sein Favicon in WordPress einbauen möchte, legt die Favicon-Datei (im Beispiel favicon.png) am besten in den “/images/”-Ordner des verwendeten Designs ab und baut dann in die header.php des Design folgenden Code ein:
<link rel="shortcut icon" href="<?php bloginfo('template_url'); ?>/images/favicon.png" type="image/png" />
Sollte ein anderes Format als “PNG” verwendet werden, muss auch der HTML-Code an der Stelle type=”image/png” geändert werden. (z.B. favicon.gif dann type=”image/gif”)
Weg 2 – Online Tools
Wer lieber mit Online-Tools arbeitet, kann zum Beispiel zum Online Icon Maker greifen. Dort beginnt man auf einer transparenten Fläche und kann mit dem Zeichenstift einzelne Pixel malen, was bei komplizierteren Favicons recht anstrengend sein kann.
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